wirtschaftliche Potentiale durch besser vernetzten Gesundheitsbereich
 

  • Hohe Beschäftigungsintensität
     
  • Hohe Wertschöpfung
     
  • Bedeutende Abgabeneffekte
     
  • Schwerpunkt Dienstleistung

Zahlen, Fakten und Studien

Österreich hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt:

Laut neuem Finanzausgleichsgesetz soll die jährliche Steigerungsrate bei den Gesundheitsausgaben von derzeit 3,6 Prozent auf 3,2 Prozent sinken. In der medizinischen Betreuung soll es aber zu keinerlei Qualitätsverlust kommen. Aus diesem Grund sind neue Wege notwendig. Wege, die man in der Steiermark mit der Umsetzung des Gesundheitsplanes 2035 beschreitet. Dabei soll nun auch die neue Plattform Gesundheitswirtschaft Steiermark helfen.

Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, die verschiedenen Akteure und Institutionen im Gesundheitsbereich besser zu vernetzen.
Denn Gesundheit kostet nicht nur etwas, sie bringt auch etwas – und zwar weit über das persönliche Wohlbefinden hinaus, wie eine Studie des IHS (Institut für Höhere Studien) zeigt. Diese offenbart auch wirtschaftlich große Potentiale:

Hohe Beschäftigungsintensität:

80.000 Personen arbeiten in der Steiermark direkt in der Gesundheitswirtschaft, das entspricht jedem sechsten Beschäftigungs-verhältnis
in unserem Bundesland – damit liegt die Bedeutung der Branche über dem Österreichschnitt (jeder siebente Beschäftigte).

Hohe Wertschöpfung:


10,3 Prozent der steirischen Wertschöpfung entstehen in der Gesundheitswirtschaft.


Bedeutende Abgabeneffekte:

Jeder achte Abgabeneuro fällt durch die Gesundheitswirtschaft und ihre Verflechtungen an.

Schwerpunkt Dienstleistung:

Knapp 85 Prozent der Bruttowertschöpfung in der Gesundheitswirtschaft werden über Dienstleistungen generiert.

Video über die steirische Gesundheitswirtschaft als Wachstumsmarkt